Unser Land – Die Sendung vom 6. März 2020


12 Replies to “Unser Land – Die Sendung vom 6. März 2020

  1. Habe kürzlich den Landwirtschaftsmeister abgelegt und mich entschieden diesen Beruf nicht weiter auszuüben. Wir werden für dumm verkauft und die Bürger schätzen uns überhaupt gar nicht. Diese Welt ist so vollkommen verblödet das ist einfach nicht mehr auszuhalten. Auch unser "Staat" (also auch ihr alle) lasst zu das dieses Land weiter und weiter den Berg herunterrollt… Ellenbogen raus und los, ja das könnt ihr. Gut gemacht…

  2. Dass die Kälber bei den Müttern bleiben, ist doch irgendwie paradox. Je länger die Kälber bei den Müttern bleiben, desto größer der Trennungsschmerz. Das weiß man. Das wird in dem Beitrag ja auch gesagt. Von daher ist die derzeit "normale" Haltung, also Kälber sofort weg von der Mutter, doch besser fürs Tier. Da bleiben die Kälber länger bei der Kuh, nur weil der Verbraucher das toll findet. Beim Tier erzeugt es unter Umständen mehr psychischen Stress. Das muss man erstmal nachvollziehen können.

  3. Schon intressant mit den Kälbern bei der Kuh aber mit unserem Veterinärmt wär das nicht möglich, wir erzeugen Biomilch und unsere Kälber bekommen ihre Milch adlibitum bis zu 12 Liter am tag Vollmilch.

  4. Die kuhgebundene Kaelberhaltung finde ich toll, nicht so sehr die Roboter auf dem Feld. Sollen wirklich Menschen mehr und mehr in der Produktion von Maschinen ersetzt werden? Mir macht die Arbeit auf unseren Gemuesefeldern Spass. Was ist eigentlich Effizienz in diesem Zusammenhang? Muskelarbeit, welche ja solar gespeist (im wahrsten Sinn des Wortes) wird, mit Maschinen zu ersetzen, welche mit fossiler Energie produziert werden muessen ? Offensichtlich genuegt es den Ingenieuren immer noch nicht, wieviele Menschen sie bereits ueberfluessig gemacht haben. Diese haben dann allerdings mehr Zeit vor der Glotze zu sitzen.

  5. Was kostet denn dann bspw 1 Liter von dieser Milch? Und wo kann man die kaufen? (Bitte nicht noch 100. Label)

  6. Roboter als Bauern absoluter Blödsinn. Langsam entwickelt sich der Landwirt zum Bürohengst. Das hat mit Landwirtschaft nichts mehr zu tun

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